Exklusiv in Landshut bei Juwelier Stanglmayr

Link zum Hersteller:
www.aristo-watch.de

 

ARISTO SEXTANT

Der Träger einer ARISTO-SEXTANT wird immer wieder nach der Bedeutung der spiegelverkehrten Zahlen auf dem Zifferblatt seiner Armbanduhr gefragt. Denn auch die meisten Fliegeruhren-Kenner wissen oft nicht, welche Bedeutung dieses Zifferblatt für die Raketentechnik in der Pionierzeit der Raumfahrt hatte.

Als der spätere NASA-Pionier Wernher von Braun in Peenemünde die V-Raketen entwickelte, benötigte sein Team für die Flugbahnbestimmung dieser unbemannten Flugobjekte hochpräzise Messgeräte. Es stand bereits der aus der Nautik bekannte Spiegelsextant zur Verfügung. Damit bestimmen die Seefahrer ihren Standort, indem sie die Winkelabstände zwischen den Gestirnen und ihre Höhe messen.

ARISTO Auto Sport

Die Uhrenserie ARISTO Auto Sport ist eine Hommage an den Mythos der Silberpfeile:
Das silbergrau glänzende Zifferblatt des Modells "Touring" erinnert an das eines Tachos oder auch eines Drehzahlmesser samt den Zeigern. Das Modell "Sprint" hat als Vorbild eine Stoppuhr. Von dieser Eigenschaft wurde auch die Zwiebelkrone beider Modelle abgeleitet. Eine Uhrenserie, die in dieser Ausführung und Form einzigartig ist: "Auto" steht zum einen für Automatic aber auch für Auto/Automobil "Sport", unterstreicht die Optik der Uhr, steht aber auch für Automobilsport.

Mechanische Uhrwerke mit automatischem Aufzug von ETA Typ 2824-2; die Titangehäuse und -armbänder sind 100% allergiefrei; kratzfestes Saphirglas schützt die Uhr.
Das markante ARISTO Auto Sport Logo und die Seriennummer auf dem Gehäuseboden zeugen von der Exklusivität dieser Uhrenserie.

ARISTO U-Boot

Trotz ihrer Eigenständigkeit, welche die Aristo-U-Boot-Uhr inzwischen gewonnen hat, wird Hansjörg Vollmer regelmäßig wieder an die Entstehungsgeschichte der großflächig leuchtenden Zifferblätter erinnert. "Früher haben sich meine Versand-Mitarbeiter darüber gewundert, wenn sie mal wieder an einem Tag 20 oder 30 U-Boot-Uhren für eine ganz bestimmte Region ausliefern mussten." Aber heute kennt Vollmer den Grund für diese Hausse: "Dann ist garantiert am Abend vorher in einem der dritten Fernsehprogramme Wolfgang Petersens Kultfilm Das Boot aufgetaucht.

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